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100 000 Besucher im Waffenmuseum

Der 100 000. Besucher des Suhler Waffenmuseums kam aus Kiel. Jürgen Morach (rechts) aus dem Kreis Plöhn kam mit seinem Motorrad auf dem Weg zum BMW-Treffen in Garmisch-Partenkirchen am Donnerstag vergangene Woche extra nach Suhl, um sich das Waffenmuseum anzuschauen. Er ist nicht nur Motorradfahrer, sondern auch Sportschütze, so dass die beiden Suhler Museen optimal für ihn sind. Am Eingang überraschten ihn Bürgermeister Klaus Lamprecht (links) und Museumsleiter Peter Arfmann mit Urkunde, freiem Eintritt, Blumen, Waffenöl und einer Extra-Führung. Hoffentlich hat die Zeit vor der Weiterfahrt für Morach auch noch für das Fahrzeugmuseum gereicht - sonst muss er einfach wiederkommen.     Foto: Voigt

 

 
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Nachrichten
Statistisches aus den Einwohnermelde- und Standesämtern
Neubürger und Ja-Sager PDF Drucken E-Mail

(WS/sdk) - Am Beginn eines neuen Jahres wird in vielen Bereichen des Lebens Tabula rasa gemacht - der Tisch beräumt, ein neues, unbeschriebenes Blatt angefangen. Auch in Sachen Statistiken heißt es: Aufgeräumt. Geburtenzahlen, Sterbefälle, Zuzüge, Wegzüge, nicht zuletzt die Zahl der eingegangenen sowie der wieder getrennten Ehen werden für alle Ewigkeit abgeschlossen und festgehalten. Auch in den Einwohnermeldeämtern und Standesämtern der Region wird derzeit ein Schlussstrich unter die Erhebnungen 2009 gezogen, sie mit den 2008er Zahlen verglichen und die 2010er Ereignisse angezählt.

Noch sind die Zahlen mit „vorläufig“ charakterisiert, auch „vorbehaltlich“ ist ein oft benutztes Wort, wenn Statistiken noch keinen endgültigen Abschluss gefunden haben oder der Zusatz „nichtamtlich“. Das kann unter Umständen dauern, denn wer spät im Jahr in eine andere Stadt gezogen ist, sich vielleicht noch nicht am neuen Wohnort angemeldet hat, der wohnt statistisch eben noch unter seiner alten Adresse.

 
Zwei Brunnen und ein Wasserlauf
Wenn alle Brünnlein fließen... PDF Drucken E-Mail

Schmalkalden (WS/sdk) - „... dann muss man Trinken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu‘ ich ihm winken“. Das alte Volkslied nimmt schon zu einem Teil vorweg, wozu die neuen Brunnen auf dem Schmalkalder Altmarkt gedacht sind - zur Kontaktfindung und zur Kommunikationspflege. Trinken sollte man das Wasser aus ihnen allerdings nicht. Anschauen darf man es, sich an den munteren Fontänen erfreuen, die aus dem großen Brunnen in der „Post-Ecke“

 
 
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