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Baustart zur Umgestaltung der Seeanlage in Frauensee

FRAUENSEE Für die geplante Neugestaltung "Neue Ufer" der Seeanlage in Frauensee fiel am 04. August der Startschuss für die Baumaßnahmen.

Besprechung zum Baustart für die Maßnahme "Neue Ufer" am Frauensee zwischen Bürgermeister Klaus Bohl (am Tisch links), Ortsteilbürgermeister Rudolf Reitzig (links daneben) Vertretern des Ortsbeirats und den Projektverantwortlichen.  

Umgesetzt wird - neben neuen Bänken und einem Pavillon - auch ein neuer Spielplatz mit "fliegendem Teppich", Seilspielgeräten und Backtisch.

Nachdem im Mai dieses Jahres der Sprungturm im Frauensee aus Sicherheitsgründen abgebaut wurde, können die eigentlichen Umgestaltungsarbeiten an der Seeanlage beginnen. Dazu trafen sich am 04. August Bürgermeister Klaus Bohl mit dem Ortsteilbürgermeister Rudolf Reitzig, Vertretern der Stadtverwaltung Bad Salzungen, dem Ortsbeirat, dem Planungsbüro und dem Bauunternehmen zur Bauanlaufberatung. Die Arbeiten sollen Mitte November 2020 abgeschlossen sein.

Das Projektteam hat sich auf das direkte Umfeld des Vereinshauses am Frauensee konzentriert. Die Planung erfolgte durch das Büro WSL Plan GmbH aus Erfurt. Hauptaugenmerk ist die Errichtung eines neuen Spielbereichs für Kinder mit Sandkasten und Backtisch, einem "fliegenden Teppich" und Seilspielgeräten. Der vorhandene Tischtennisbereich und Beachvolleyballplatz bleiben erhalten. Es werden Ruhezonen geschaffen, neue Sitzbänke errichtet und die Zufahrtsfläche zur Seebaude erweitert. Das Konzept wurde entsprechend der Wünsche vom Ortsteilrat Frauensee entwickelt und am 27. Mai dieses Jahres im Bad Salzunger Stadtentwicklungsausschuss beschlossen. Es erfolgte eine öffentliche Ausschreibung, bei welcher das Unternehmen Henkel-Bau GmbH aus Floh-Seligenthal den Zuschlag erhielt.

Die Gesamtkosten für die Erneuerung der Seeanlage belaufen sich auf 130 000 Euro. Davon werden über 77.000 Euro durch die RAG LEADER Wartburgregion gefördert. Für kommunale Projekte hatte die Aktionsgruppe in diesem Jahr knapp 330 000 Euro bereitgestellt. Die Maßnahme am Frauensee war dabei mit 23 Prozent das größte Vorhaben. red

    
    

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