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Entdeckungen machen

BAD SALZUNGEN Der bundesweite "Tag des offenen Denkmals" am 13. September wird deutschlandweit vorrangig digital durchgeführt. In Bad Salzungen können dennoch einige Denkmäler reell besichtigt werden.

Die Ruine der Husenkirche kann zum Denkmaltag besichtigt werden. Foto: SV  

BAD SALZUNGEN Der bundesweite "Tag des offenen Denkmals" am 13. September wird deutschlandweit vorrangig digital durchgeführt. In Bad Salzungen können dennoch einige Denkmäler reell besichtigt werden.

Das Motto zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals lautet "Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken." In Bad Salzungen laden ausgewählte, historisch interessante Orte dazu ein, besucht und entdeckt zu werden.

Das Museum am Gradierwerk ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Museumsleiterin Ulrike Rönnecke bietet um 11 und 15 Uhr Führungen an, um Voranmeldung wird gebeten. Zusätzlich gibt es eine Sonderausstellung "Ora et labora - Geschichte des Frauenklosters".

Das Wildprechtrodaer Schloss lädt von 11 bis 16 Uhr zu Besuch und Führungen durch den Eigentümer Otto von Butler ein. Vor 1200 als Wasserburg erbaut, ging das Renaissanceschloss 1432 in den Besitz der Familie über.

Individuelle Führungen gibt es von 13 bis 18 Uhr in der 1657 erbauten Domäne, die heute zur Stadt- und Kreisbibliothek gehört. Zusätzlich findet eine Lesung statt, umrahmt mit Musik von den Geschwistern Stütz. Auch Genießer kommen an diesem Tag auf ihre Kosten. Im 1670 erbauten "Haus am heißen Stein No. 9" bietet der Besitzer Uwe Müller von 13 bis 18 Uhr Führungen sowie eine Weinverkostung an.

Der Haunsche Hof ist einer der ältesten Gebäude Bad Salzungens und wurde um 1450 erbaut. Von 14 bis 17 Uhr ist die Besichtigung des Gebäudes möglich. Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven bietet die evangelische Stadtkirche für Kinder und Erwachsene um 15 Uhr ein Konzert. Der Eintritt ist frei.

Außerdem kann an diesem Tag die Ruine der Husenkirche besichtigt werden. Im Jahre 1161 dem heiligen Georg geweiht, ist sie ist nicht nur das älteste Gebäude der Stadt. Sie ist auch die älteste Kirche im Werratal, in der vermutlich die Eltern Martin Luthers getraut wurden. Von 14 bis 17 Uhr ist der Förderverein zur Rettung der Husenkirche e.V. vor Ort und bietet umfangreiche Informationen zur Geschichte der Ruine.

Beim Besuch der Gebäude gilt, wie überall derzeit, die aktuellen Corona-Auflagen zu beachten.

red

    
    

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