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Eine Reise zu den Träumen der Kindheit

Neu: Reiseführer für die "Deutsche Spielzeugstraße" - Der WochenSpiegel verlost druckfrische Exemplare

Als 11. Band der Reiseführer-Reihe "explorise Ferienstraßen" ist der Titel "Deutsche Spielzeugstraße" auf dem Markt. Auf über 200 Seiten nehmen die Experten des Grebennikov Verlags die Besucher mit ins Spielzeugland zwischen Erfurt und Nürnberg.

Stellen den neuen Reiseführer "Deutsche Spielzeugstraße" vor, der sicherlich neue Gäste auch ins Spielzeugland zwischen Sonneberg, Neustadt, Rödental und Coburg spülen wird (v.l.): Produktionsleiter Yury Kolesnichenko, Patricia Leistner-Hofmann, Puppenfee Nanna Morgenroth, Dorothea Beck und Thomas Götz. Foto: P. Tischer   » zu den Bildern

Als 11. Band der Reiseführer-Reihe "explorise Ferienstraßen" ist der Titel "Deutsche Spielzeugstraße" auf dem Markt. Auf über 200 Seiten nehmen die Experten des Grebennikov Verlags die Besucher mit ins Spielzeugland zwischen Erfurt und Nürnberg.

Von Peter Tischer

COBURG Rund 180 Themen- und Ferienstraßen führen durch den deutschsprachigen Raum. Viele von ihnen finden sich in Reiseführern wieder und locken so zahlreiche Besucher in die jeweiligen Regionen. Nun hat auch die Deutsche Spielzeugstraße ihren eigenen Reiseführer erhalten. "Auf 216 Seiten, farbig illustriert, reist der werte Leser durch das Spielzeugland und erhält wertvolle Tipps, die natürlich auch unserer Region zugutekommen", dankt Geschäftsstellenleiterin Dorothea Beck. Obwohl die "Deutsche Spielzeugstraße" bereits als eines der 50 Top-Reiseziele, durch die Deutsche Zentrale für Tourismus so beworben, einen gewaltigen Bekanntheitsschub erhielt, versprechen sich alle Beteiligten nun noch einmal einen Urlauberzuspruch. Zumal "der Reiseführer auch für den japanisch, französisch und englisch sprechenden Markt editiert werden soll", so der Marketingleiter Thomas Götz des Grebennikov-Verlags "so dass er internationale Strahlkraft erlangt." Alle Beteiligten sind sich indes sicher, dass "der Reiseführer ein weiterer Baustein ist, um die Region enger zusammen zu bringen. Es profitiert ja auch die gesamte Region." Das sieht auch die neue Vorsitzende der Deutschen Spielzeugstraße, Patricia Leistner-Hofmann, so: "Wir wollen den Bekanntheitsgrad der Spielzeugstraße steigern und ihr noch mehr Leben einhauchen." Die Themen Familie und Fremdenverkehr sollen dabei noch mehr in den Fokus gerückt werden, zudem "müssen wir uns nach außen präsentieren und da ist der Reiseführer, der sehr gelungen ist, einer der vielen Schritte, die wir gehen müssen." Irmgard Clausen, Inhaberin der Buchhandlung Riemann, freut sich ebenfalls über die Ausgabe: "Die Einmaligkeit der Deutschen Spielzeugstraße findet nun Niederschlag in einem Buch." Auch Christine Spiller, Leiterin des Puppenmuseums Coburg, sieht es rundum positiv: "Natürlich ist es gut für uns, da enthalten zu sein. Alleine hätten wir den Etat doch gar nicht." Beck blickt noch einmal zurück: "So einfach einen Verlag zu finden, der einen Reiseführer auflegt, ist das freilich nicht. Wir mussten schon Überzeugungsarbeit leisten, damit die Experten des Grebennikov-Verlags sehen, die Straße lebt ja und ist aktiv." Auch die Frage, ob die Region dahinter steht, spielte eine entscheidende Rolle, um den Reiseführer zu drucken. Letztlich ist gerade die Region um Sonneberg-Neustadt-Rödental und Coburg ein zentraler Punkt der 300 km langen Erlebnisstraße, die bis zu den Anfängen der Spielzeugherstellung reicht.

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