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Coburger Museumsnacht in neuen Händen

Initiator Martin Rohm übergibt die Verantwortung an die Agentur Streckenbach

COBURG "Die Museumsnacht ist eine Erfolgsgeschichte und zählt heute zu den beliebtesten und größten Kultur-Veranstaltungen in Coburg. Von Beginn an wurden weit über 100.000 Besucher erreicht.

Museumsnacht 2005: Die Haute Couture aus Papier.   » zu den Bildern

COBURG "Die Museumsnacht ist eine Erfolgsgeschichte und zählt heute zu den beliebtesten und größten Kultur-Veranstaltungen in Coburg. Von Beginn an wurden weit über 100.000 Besucher erreicht. Viele haben dabei zum ersten Mal erlebt, welche historischen und architektonischen Highlights unsere Stadt Coburg vorzuweisen hat", lobte Oberbürgermeister Norbert Tessmer aber nicht nur die Veranstaltung als solche, sondern insbesondere Martin Rohm. Der Marketingspezialist hat die Coburger Museumsnacht von der Premiere im Jahre 2005 bis 2017 geprägt und ihr seinen Stempel aufgedrückt. Ab kommenden Jahr legt Martin Rohm sie in neue Hände: Die Agentur Streckenbach übernimmt den Event und führt es im Sinne von Martin Rohm fort. Ein Blick zurück lohnt: Gab die Museumsnacht 2005 an 9 Orten unter dem Motto "Nacht der Kontraste" ihr Debüt, nahm sich Rohm 2010 mit 22 Orten (bislang die höchste Zahl) Prinz Albert vor und hinterfragte "Sind Briten da?" In diesem Jahr ging freilich kein Weg am Reformationsjubiläum vorbei und Rohm titulierte die Museumsnacht mit "Luther, Lieder, Lästermäuler".

Highlights waren sicherlich 2009 die Aufführung von "Carmina Burana" mit 5.000 Zuschauern auf der Veste, 2007 das Pferdeballett auf der Veste und die Luther-Illumination durch Philipp Geist in diesem Jahr.

Besondere Ausstellungen & Aktionen waren "Haute Couture aus Papier" (2005), "Alemannische Faschingsmasken" (2009) und "Coburger Kunstarkaden" (dreimal).

41 unterschiedliche Veranstaltungsorte wurden bislang von Rohm in die Museumsnächte eingebunden: Darunter natürlich die Veste, aber auch die Coburger Moschee, die Arkaden, das Naturkundemuseum und das Pfadfinderhaus.

Als herausragende Künstler konnte Rohm Salvatore Mainardi, Gismo Graf, Europas besten Sinti-Jazzgitarristen sowie Riccardo Tesi & Band gewinnen.

Dass eine Museumsnacht alles andere als staubtrocken sein muss, bewies Rohm mit zahlreichen Gags: Gags Licht aus Haba-Tüten (2005), Sprechende Kühlschränke (2006), Hochzeit von William und Kate (2011), Programm aus lauter Fragesätzen (2012), Fußtheater / Anne Klinge (2014), Bilder aus Senf (Jörg Länger, 2014), Theater für Einzelgänger / Shakespeare aus dem Koffer (2014) und Futtern wie bei Luthern (2017).

Rohm hat auch dauerhafte Innovationen etabliert: Kostümführungen (seit 2006, u. a. Queen, Josias, Herzog Alfred, Coburger Mohr, Gurken-Alex), Morizer Kirchennacht (seit 2006) und die Homepage: museumsnacht-coburg.de

Die größten Erfolge bezifferte Rohm mit der Finanzierung des Programms, der Gewinnung weltbekannter Künstler, der Steigerung der Besucherzahlen und dem Beinamen "Coburgs schönste Nacht".

Stimmen zur

"Nacht der Kontraste"

"Coburg wie ich es noch nie erlebt habe" (Prof. Hannelore Roemich, Metropolitan Museum New York)

"Musikalisch überwältigend" (Dr. Carolin Herrmann, Coburger Tageblatt)

"Nichts könnte schöner sein als diese überwältigende Auswahl schöner, spannender, ungewöhnlicher, liebenswürdiger oder liebgewordener Treffpunkte." Irmgard Clausen, Buchhändlerin

"Es war für uns ein absoluter Gewinn, denn wir haben auch Publikum erreicht, das bisher nicht im Puppenmuseum gewesen ist!" Christine Spiller, Museumsleiterin

"Das Ensemble Catch Pop String Strong war phänomenal und hat Laufkundschaft förmlich in den Saal gezogen." Dr. Silvia Pfister, Leiterin Coburger Landesbibliothek

"Magische Nacht. Die Coburger Nacht der Kontraste mausert sich immer mehr zum Publikumsmagneten. Rund 10.000 Menschen ließen sich verzaubern." Neue Presse, 2014

"Kurz gesagt wir waren begeistert! Das überhebliche München kann sich von Coburg eine Scheibe abschneiden! In München ginge das alles nicht! Entweder man bekommt keine Karten oder steht stundenlang in der Schlange. Es gefällt uns sehr in Coburg... und fast alles ist zu Fuß möglich!" Zwei Münchner

"Es waren mal wieder 5 Stunden Genuss pur. Der Stil war in diesem Jahr noch 'ne Spur eleganter...!" eine Coburgerin

"Coburgs schönste Nacht!" Der Fankenreporter

"Nachts verführen die Coburger mit allen Mitteln" Nürnberger Nachrichten

"Die Stimmung der Coburger und die ganze Atmosphäre waren klasse, entspannt und herzlich. Am nächsten Morgen haben wir uns die Altstadt angeschaut. Wir kommen gerne wieder." Markus Eisolt, Zülpich, Nordrhein-Westfalen

"Hut ab! Ich bin beeindruckt - tolles Konzept und enorm vielfältig! Ich glaube nicht, dass es so etwas oft gibt, ganz große Klasse!" Thomas Schaller, Gitarrist

"Ich bin zwar schon seit einigen Monaten nicht mehr in Coburg, aber zur Museumsnacht der Kontraste komme ich gerne angereist." Hans Erhardt, München

    
    

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