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WIR-Region präsentierte sich auf der Grünen Woche

BERLIN Die länderübergreifende Region der Landkreise Sonneberg und Coburg zeigte sich vom 17. bis 26. Januar auf der Grünen Woche in Berlin einem breiten Publikum. "Willkommen in Coburg.

Kloß mit Soß gab es von Chefkoch Harald Saul und der Klößerei Lindenhof aus Neustadt. Foto: MV   » zu den Bildern

BERLIN Die länderübergreifende Region der Landkreise Sonneberg und Coburg zeigte sich vom 17. bis 26. Januar auf der Grünen Woche in Berlin einem breiten Publikum. "Willkommen in Coburg.Rennsteig - Ihre neue Heimat?!" - unter diesem Motto stellte man sich über zehn Tage hinweg als attraktiver länderübergreifender Lebens- und Wirtschaftsraum fränkischer Prägung vor, in dem die deutsche Wiedervereinigung wahrlich vorgelebt wird. Der Gemeinschaftsstand lief unter dem Dach des Vereins "WIR - Wirtschaft - Innovation - Region zwischen Rennsteig und Main" und wurde hinsichtlich der Organisation maßgeblich von der Coburg Stadt und Land aktiv GmbH sowie den eingebundenen Kommunalverwaltungen unterstützt. Möglich wurde die Präsentation dank einer Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, dessen Ansinnen es war, auf der Grünen Woche deutschlandweit führenden Wirtschaftsregionen jenseits der Ballungszentren ein Podium zu geben.

Genau diese Chance nutzte man: Im Ergebnis wurde in Halle 27 auf 35 Quadratmetern präsentiert, was die Region zwischen Vestestadt und Rennsteig zu bieten hat: Perspektiven im ländlichen Raum, innovative Arbeitgeber und abwechslungsreiche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten.

Der Stand war als "grenzenlos fränkisches" Wohnzimmer angelegt, dessen Möblierung, Inventar und Ausstattung von hiesigen Firmen stammt. Eine Regalwand zeigte innovative Produkte ausgewählter Unternehmen, die jede Menge Know-how haben und reichliche Karrierechancen bieten. Auf zwei Flachbildschirmen liefen Imagefilme, welche die Schönheit und Stärke der Region darstellen - darunter auch die hiesige Initiative zur Etablierung der Wasserstofftechnologie. In den gemütlichen Sitzgelegenheiten konnte man sich zudem in einer eigens herausgegebenen Messezeitung über die Unternehmen, die Wohn- und Freizeitmöglichkeiten sowie über die vielen Kultur-, Sport- und Genussangebote in der Region Coburg.Rennsteig informieren. Spielerisch wurde all dies nicht zuletzt auch in einem Coburg.Rennsteig-Quartett widergegeben.

Kulinarisch präsentierte sich die Region in Form der Verkostung heimischer Brauereien sowie dem sonntäglichen Nationalgericht "Kloß mit Soß‘". Und auch an publikumswirksamen Aktionen fehlte es während der zehntägigen Messe nicht. Für Entspannung sorgte das Team der Therme Natur Bad Rodach, welche die Standgäste zu einer Nackenmassage einlädt. Die Touristinformation Sonneberg bot das Teddystopfen an und ein Projekt der Hochschule Coburg fertigte Prinz Albert aus dem 3D-Drucker. Zudem führte die Berufsfachschule Glas Lauscha eindrucksvoll in die Handwerkskunst des Glasmachens ein. Und das Team des Outdoor Inn zeigte für die Skiarena Silbersattel und die Aktivregion am Rennsteig in Form einer Fotowand Flagge. Aufmerksamkeit erzeugte man des Weiteren mit dem Auftritt einer Coburger Samba- und Trommelgruppe sowie Ramona Brehm als adrette Botschafterin des hiesigen Handwerks.

Landrat Hans-Peter Schmitz und sein Coburger Amtskollege Sebastian Straubel statteten dem Stand gemeinsam mit Landtagsabgeordneten, Bürgermeistern, Kreisräten und weiteren Akteuren der WIR-Region am 22. Januar einen Besuch ab. Landrat Sebastian Straubel erklärt hierzu: "Die Grüne Woche bietet interessante Einblicke. Und gerade unsere Region präsentierte sich dort mit all ihren Stärken in einer Atmosphäre, die richtig Lust aufs Leben auf dem Land macht." Und Hans-Peter Schmitz ergänzt: "Der WIR-Verein steht symbolisch für das einzigartige Miteinander in unserer länderübergreifenden Region der Landkreise Coburg und Sonneberg.

Auf der Grünen Woche in Berlin präsentierten wir uns gemeinsam als attraktiver und innovativer Standort in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Lebensqualität. Wir wollten den gut 400.000 Messebesuchern aufzeigen, dass wir in der Mitte Europas ein prosperierender ländlicher Raum sind, in dem die deutsche Wiedervereinigung vorgelebt wird und wo es sich gut leben lässt." Der aufrichtige Dank beider Landräte gilt abschließend allen, welche die Gemeinschaftspräsentation ermöglicht, unterstützt und mit Leben erfüllt haben.

Michael Volk

    
    

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